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- Intermodellbau 2012
- Vom 18. bis 22.04.2012 in den Dortmunder Messehallen
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- Seit dem 10.03.2011
Geschichte des Vereins
Am 29. März 1988 wurde der Verein
gegründet. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Gleichgesinnten eine große Modelleisenbahnanlage in der Baugröße H0 (2-Leiter-Gleichstromsystem) zu bauen, sowie den Vereinsmitglieder einen Austausch von Erfahrungen und Kenntnissen rund um das Thema Eisenbahn zu ermöglichen.
Auf der Suche nach einem geeigneten Anlagenraum wurde uns von der damaligen Deutschen Bundespost ein Postwagen der Schnellzugbauart (Post mr-a/26) angeboten. Nach Verhandlungen mit der Deutschen Bundesbahn gelang es uns ab Januar 1989 einen Stellplatz auf dem Güterbahnhof Hamburg-Wandsbek anzumieten.
Das Vereinsleben konnte jetzt "richtig" beginnen. Zunächst mußte der Waggon äußerlich hergerichtet und innen ausgeräumt werden. Dabei war es unser Ziel, den Wagen aussen weitgehend dem Auslieferungszustand von 1956 anzunähern, soweit dies die heutigen Vorschriften erlaubten. Innen mußten die Verkleidungen entfernt und die Isolation verbessert werden. Dann erst konnte es an den Bau der Anlage gehen.
Bei der Anlagenplanung stand zunächst lediglich fest, dass auf der Basis eines existierenden Vorbildes aus dem norddeutschen Raum gebaut werden sollte. Nach längerer Diskussion
entschieden wir uns für die Nachbildung des Bahnhofes Verden/Aller. Für diesen Bahnhof sprach seine Lage an der Strecke Hannover-Bremen mit in Verden abzweigender Hauptbahn nach Rotenburg/Wümme (und damit Richtung Hamburg) und die Verden/Walsroder Eisenbahn, die in Verden eigene Anlagen unterhält.Als darzustellenden Zeitraum wurden die frühen sechziger Jahre (Epoche III) gewählt. Die eingleisige Nebenbahn Verden-Rotenburg wurde auf unserer Anlage zu einer bedeutenden Nebenbahn, die sich die andere Waggonseite mit einer Paradestrecke teilt.
Mit fortschreitendem Aufbau an der Modellbahnanlage zeichnete sich ein Platzproblem ab, so das wir uns zum Ankauf eines zweiten Waggons entschieden. Wieder kam uns die Bundespost entgegen und Mitte Mai 1993 konnten wir einen Güterwagen (Post 2st/11, einen ehemaligen Gmehs50 (Gos245)) günstig erwerben. Genau dieser Wagen war übrigens zum Postjubiläum in einer Sonderpackung in H0 erhältlich. In diesem Waggon entstand eine Werkstatt für grobe Arbeiten und bei Veranstaltungen servierten wir hier einen Imbiss.
Dank unseres rollenden Domizils konnten wir bisher an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen:
Solche Fahrten sind seit einiger Zeit nicht mehr möglich, da für den Waggon die Wartungsarbeiten abgelaufen sind und von der DB AG keine Lauffähigkeitsbescheinigung mehr ausgestellt wird. Die hierzu notwendigen Instandsetzungsarbeiten (z.B. Überholung der Drehgestelle) können aus finanziellen Gründen nicht in Auftrag gegeben werden.
Mit Modulen waren wir auf folgende Veranstaltungen:
Seit 1994 veranstalteten wir selbst regelmäßig unseren Mef-Trubel.
Nachdem durch Brandstiftung im Oktober 1999 unsere Anlage vernichtet wurde, ist der 26,4 Meter lange Waggon jetzt wieder renoviert und der Wiederaufbau ist in vollem Gange. Im März 2000 wurde schließlich noch ein vierachsiger Umbauwagen (B4yg) erworben, den wir als Vereinsheim/Werkstatt und bei Veranstaltungen als Ausstellungsraum/Speisewagen nutzen.
Die neue, für den Fahrbetrieb digitalisierte Anlage, wird jetzt auf einer Länge von ca. 22 Metern errichtet und entsteht ebenfalls in zwei Ebenen, welche durch zwei Gleiswendel miteinander verbunden sind. Die untere Ebene nimmt die beiden Schattenbahnhöfe mit je neun Abstellgleisen und einer Länge von ca. 4,50 Metern pro Gleis auf.
Modelleisenbahnfreunde Hamburg-Walddörfer e.V.
Auf der Suche nach einem geeigneten Anlagenraum wurde uns von der damaligen Deutschen Bundespost ein Postwagen der Schnellzugbauart (Post mr-a/26) angeboten. Nach Verhandlungen mit der Deutschen Bundesbahn gelang es uns ab Januar 1989 einen Stellplatz auf dem Güterbahnhof Hamburg-Wandsbek anzumieten.
Das Vereinsleben konnte jetzt "richtig" beginnen. Zunächst mußte der Waggon äußerlich hergerichtet und innen ausgeräumt werden. Dabei war es unser Ziel, den Wagen aussen weitgehend dem Auslieferungszustand von 1956 anzunähern, soweit dies die heutigen Vorschriften erlaubten. Innen mußten die Verkleidungen entfernt und die Isolation verbessert werden. Dann erst konnte es an den Bau der Anlage gehen.
Bei der Anlagenplanung stand zunächst lediglich fest, dass auf der Basis eines existierenden Vorbildes aus dem norddeutschen Raum gebaut werden sollte. Nach längerer Diskussion
entschieden wir uns für die Nachbildung des Bahnhofes Verden/Aller. Für diesen Bahnhof sprach seine Lage an der Strecke Hannover-Bremen mit in Verden abzweigender Hauptbahn nach Rotenburg/Wümme (und damit Richtung Hamburg) und die Verden/Walsroder Eisenbahn, die in Verden eigene Anlagen unterhält.Als darzustellenden Zeitraum wurden die frühen sechziger Jahre (Epoche III) gewählt. Die eingleisige Nebenbahn Verden-Rotenburg wurde auf unserer Anlage zu einer bedeutenden Nebenbahn, die sich die andere Waggonseite mit einer Paradestrecke teilt.
Mit fortschreitendem Aufbau an der Modellbahnanlage zeichnete sich ein Platzproblem ab, so das wir uns zum Ankauf eines zweiten Waggons entschieden. Wieder kam uns die Bundespost entgegen und Mitte Mai 1993 konnten wir einen Güterwagen (Post 2st/11, einen ehemaligen Gmehs50 (Gos245)) günstig erwerben. Genau dieser Wagen war übrigens zum Postjubiläum in einer Sonderpackung in H0 erhältlich. In diesem Waggon entstand eine Werkstatt für grobe Arbeiten und bei Veranstaltungen servierten wir hier einen Imbiss.
Dank unseres rollenden Domizils konnten wir bisher an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen:
- 1990 - BW-Wilhelmsburg
- 1991 - 125 Jahre Hamburger Hafenbahn
- 1992 - 100 Jahre BW-Wilhelmsburg
- 1993 - 100 Jahre Rangierbahnhof Hamburg-Süd
- 1995 - Eröffnung Rangierbahnhof "Alte Süderelbe"
Solche Fahrten sind seit einiger Zeit nicht mehr möglich, da für den Waggon die Wartungsarbeiten abgelaufen sind und von der DB AG keine Lauffähigkeitsbescheinigung mehr ausgestellt wird. Die hierzu notwendigen Instandsetzungsarbeiten (z.B. Überholung der Drehgestelle) können aus finanziellen Gründen nicht in Auftrag gegeben werden.
Mit Modulen waren wir auf folgende Veranstaltungen:
- 1988 - Hafenbahnfest in Wilhelmsburg
- 1993 - Modellbauhobby Wandsbek
- 1993 - 1. Hamburger Modellbautage
- 1994 - Modellbahnausstellung Realschule Wentorf
- 1995 - 2. Hamburger Modellbautage
- 1995 - Modellbahnfest der Eisenbahnfreunde Bad Oldesloe
Seit 1994 veranstalteten wir selbst regelmäßig unseren Mef-Trubel.
Nachdem durch Brandstiftung im Oktober 1999 unsere Anlage vernichtet wurde, ist der 26,4 Meter lange Waggon jetzt wieder renoviert und der Wiederaufbau ist in vollem Gange. Im März 2000 wurde schließlich noch ein vierachsiger Umbauwagen (B4yg) erworben, den wir als Vereinsheim/Werkstatt und bei Veranstaltungen als Ausstellungsraum/Speisewagen nutzen.
Die neue, für den Fahrbetrieb digitalisierte Anlage, wird jetzt auf einer Länge von ca. 22 Metern errichtet und entsteht ebenfalls in zwei Ebenen, welche durch zwei Gleiswendel miteinander verbunden sind. Die untere Ebene nimmt die beiden Schattenbahnhöfe mit je neun Abstellgleisen und einer Länge von ca. 4,50 Metern pro Gleis auf.
